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Newborn Shooting zuhause München

Eure Wohnung als Location

New­born Shoo­ting zu­hau­se: So ge­lingt eu­re Home­sto­ry

Anja Jepsen Fotografin München

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Zuletzt aktualisiert am

Euer Zuhause als Fotolocation: Welcher Raum sich eignet, wie viel Tageslicht ihr braucht und welche Bilder nur bei euch daheim entstehen. Und ich erkläre euch, ob ein Studio besser geeignet ist

Ein Newborn Shooting zuhause, auch Homestory genannt, findet in der Wohnung der jungen Familie statt. Ich komme mit Kamera, Decken und Accessoires zu euch, und ihr müsst mit eurem wenige Tage alten Baby nirgendwo hinfahren. Eine große Wohnung braucht ihr dafür nicht. Ein Fenster mit Tageslicht und ein warm geheizter Raum genügen.

Die häufigste Sorge, die ich vorab höre, betrifft nicht das Baby, sondern die Wohnung. Zu klein, zu dunkel, zu unaufgeräumt. Warum diese Sorge in den allermeisten Fällen unbegründet ist, zeige ich euch in diesem Beitrag.

Das Wichtigste auf einen Blick

Kurz zu­sam­men­ge­fasst: Die Home­sto­ry bei euch zu­hau­se

Hier findest du die wesentlichen Inhalte des Beitrags kurz zusammengefasst:

  • Ein Neugeborenen-Shooting bei euch zuhause, auch Homestory genannt, findet in der Wohnung der jungen Familie statt. Ich bringe Kamera, Decken, Wraps und Accessoires mit. Für eine Homestory genügt eine freie Fläche von etwa 1,5 mal 1,5 Metern in Fensternähe, dazu ein Bett oder ein Sofa.
  • Geeignet ist meist der hellste Raum der Wohnung, nicht der schönste. Am häufigsten fotografiere ich im Wohnzimmer oder Schlafzimmer. Aufräumen ist nicht nötig. Frei geräumt werden muss nur der Bereich, in dem wir fotografieren.
  • Fotografiert wird überwiegend mit Tageslicht und ohne Blitz. Das Blitzlicht könnte euer Baby erschrecken. Eure Wohnungsbeleuchtung nutzen wir ergänzend, wenn die Lichtstimmung dadurch nicht beeinträchtigt wird.
  • Der Raum sollte einige Stunden vorher richtig gut geheizt werden, weil Neugeborene schnell auskühlen.
  • Eine Homestory ist in nahezu jeder Wohnung möglich. Das Fotostudio ist eine Alternative für Familien, die lieber im Studio fotografiert werden möchten.

Ich komme zu euch

Was ist ei­ne Home­sto­ry beim New­born Shoo­ting?

Eine Homestory ist ein Neugeborenen-Fotoshooting in eurer Wohnung. Statt dass ihr mit einem wenige Tage alten Baby ins Fotostudio fahrt, komme ich zu euch.

Der Unterschied zum Studio ist nicht nur der Ort. Zuhause bestimmt euer Baby das Tempo. Es liegt in seinem eigenen Bettchen und wird in eurem Schlafzimmer gestillt. Niemand schaut im Shooting auf die Uhr, weil bereits die nächste Familie im Studio wartet. Für die meisten Familien, die ich begleite, ist das der Grund, warum sie sich für die Homestory entscheiden.

Die meisten Familien bleiben daheim

Home­sto­ry o­der Fo­to­shoo­ting im Stu­di­o: Was passt bes­ser zu euch?

Für die meisten Familien ist die Homestory die entspanntere Wahl: keine Anfahrt mit einem wenige Tage alten Baby, und euer Neugeborenes bleibt in der Umgebung, die es kennt. Ich empfehle sie deshalb grundsätzlich, unabhängig davon, wie groß oder wie hell eure Wohnung ist. Das Fotostudio biete ich an, wenn ihr es lieber möchtet.

Wann eure Wohnung die richtige Wahl ist

Bleibt zuhause, wenn ihr euch die Fahrt in den ersten Lebenstagen ersparen wollt. Wenn ältere Geschwister mitfotografiert werden sollen. Wenn ihr Bilder möchtet, auf denen euer Zuhause zu sehen ist. Und wenn ihr, ganz ehrlich, gerade nicht die Kraft habt, irgendwohin aufzubrechen.

Wie groß eure Wohnung ist, spielt dabei keine Rolle. Euer Neugeborenes bewegt sich noch nicht, deshalb brauche ich nur eine kleine freie Fläche in Fensternähe.

Wann fotografiere ich stattdessen im Studio?

Ehrlich gesagt: Ich rate nie von der Homestory ab. In sieben Jahren habe ich noch keine Wohnung erlebt, in der ein Newborn Shooting nicht möglich gewesen wäre. Zu dunkel, zu klein, zu unaufgeräumt: Für all das gibt es eine Lösung, und ich bringe sie mit.

Im Tageslichtstudio fotografiere ich dann, wenn ihr es euch so wünscht. Manche Familien möchten einfach lieber im Studio fotografiert werden.

Lieblingsplätze in jeder Wohnung

Wel­cher Raum eig­net sich für die Home­sto­ry?

Wir schauen uns zu Beginn eure Wohnung an und entscheiden dann, wo wir fotografieren. Ich fotografiere häufig im Wohnzimmer oder Schlafzimmer. Das Kinderzimmer, der Flur und einige weitere Räume waren auch schon dabei. Meistens arbeiten wir in zwei bis drei Räumen, damit die Bilder unterschiedlich wirken.

Schlafzimmer und Elternbett

Das Elternbett ist eine Fläche, die ich häufig nutze. Es steht in vielen Wohnungen nah am Fenster, es ist groß genug für euch alle, und es ist weich. Auf dem Bett entstehen die Bilder, auf denen ihr euer Baby zwischen euch liegen habt, die Bilder mit den Geschwistern und die ruhigen Aufnahmen des schlafenden Neugeborenen. Bezieht das Bett frisch, am besten in Weiß, Creme oder einem hellen Grau.

Wohnzimmer

Im Wohnzimmer arbeite ich mit dem Sofa und dem Boden. Hier ist meist der größte Fensterbereich mit Platz für die ganze Familie. Wenn ihr größere Kinder habt, ist das Wohnzimmer oft der Raum, in dem sie sich am schnellsten entspannen, weil sie dort ohnehin spielen.

Kinderzimmer

Das Kinderzimmer nutze ich für Details: das Bettchen, das erste Kuscheltier, der Name über dem Bett. Diese Bilder werden später oft zu wertvollen Erinnerungen daran, wie ihr diesen Raum für euer Baby vorbereitet habt.

Ein großes Fenster genügt

Wie viel Licht braucht ihr bei euch zu­hau­se?

Ein normal helles Fenster reicht für das Newborn Shooting aus. Ich fotografiere überwiegend mit Tageslicht und ohne Blitz. Ihr braucht keine bodentiefen Fenster und keine Südlage. Was ich brauche, ist ein Fenster, an dem ich mit einer Fläche von etwa anderthalb Metern arbeiten kann.

Welches Fenster und welche Tageszeit?

Ich fotografiere am Fenster und beginne fast immer am Vormittag. Das Licht ist dann über mehrere Stunden gleichmäßig.

Direkte Sonne ist dabei kein Vorteil, sondern ein Nachteil. Sie erzeugt harte Schatten auf der Babyhaut. Ein Fenster ohne direkte Sonneneinstrahlung ist mir lieber als ein sonnendurchflutetes Zimmer. Wenn die Sonne doch hereinscheint, hänge ich einen dünnen Vorhang davor oder weiche in einen anderen Raum aus.

Was, wenn eure Wohnung dunkel ist?

Das höre ich öfter, und in den meisten Fällen ist die Sorge unbegründet. Seit sieben Jahren fotografiere ich Homestorys, und bisher habe ich in jeder Wohnung eine Lösung gefunden. Reicht das Fensterlicht nicht aus, bringe ich ein Dauerlicht mit, das wie weiches Tageslicht wirkt und euer Baby nicht stört.

Wenn ihr unsicher seid, schickt mir vorab ein paar Handyfotos eurer Räume. Ich sehe daran sehr schnell, wo wir fotografieren werden.

Warum ich ohne Blitz fotografiere

Ein Blitz kann ein wenige Tage altes Baby wecken oder erschrecken. Tageslicht ist weicher, es schmeichelt der zarten Babyhaut, und es lässt euer Baby in Ruhe schlafen. So entstehen bei einer Homestory authentische Neugeborenenfotos.

Euer Umfeld wird zur Kulisse

Wel­che Bil­der ent­ste­hen nur bei euch zu­hau­se?

Zuhause entstehen Bilder, auf denen eure Wohnung mit erzählt. Nicht als Kulisse, sondern weil sie eure ist: der Sessel, in dem ihr nachts stillt, die Strickdecke von der Großmutter, die halb eingeräumte Wickelkommode. Solche Aufnahmen kann kein Fotostudio leisten.

Dazu kommen die Momente, die niemand plant. Der große Bruder, der mit seinem Spielzeug angerannt kommt. Der Hund, der sich vor das Babybettchen legt. Ihr in eurer eigenen Küche, das Baby auf dem Arm, im Hintergrund die Kaffeemaschine. Geschwisterkinder sind in ihrer gewohnten Umgebung meist gelöster als in einem fremden Raum, und das sieht man den Bildern an. Wie ein Shooting mit älteren Kindern abläuft, steht im Beitrag zum Newborn Shooting mit Geschwistern. Und wenn ein Hund dabei sein soll, findet ihr die Vorbereitung im Beitrag zum Newborn Shooting mit Hund.

Schön warm heizen

Wie be­rei­tet ihr eu­re Woh­nung auf die Home­sto­ry vor?

Die Vorbereitung dauert nicht lange. Heizt den Raum vor, räumt das Fenster frei und übertreibt das Aufräumen nicht. Ich besuche regelmäßig junge Familien in den ersten Tagen nach der Geburt und weiß, wie wenig Zeit dafür bleibt.

  • Heizen: Dreht die Heizung einige Stunden vorher ordentlich auf. Neugeborene kühlen schnell aus, und ein frierendes Baby schläft nicht. Zieht euch selbst lieber dünner an.
  • Fenster frei räumen: Wäscheständer, Pflanzen und Umzugskartons vor dem Fenster nehmen Licht weg. Diesen Platz wollen wir nutzen.
  • Bett frisch beziehen: Weiß, Creme oder helles Grau. Große Muster und kräftige Farben lenken vom Baby ab.
  • Haustiere: Sagt mir bitte vorher Bescheid, wenn ein Tier am Fotoshooting teilnehmen soll.
  • Der Rest darf bleiben: Die Wickelkommode muss nicht eingeräumt sein, und die Bügelwäsche darf liegen. Ich fotografiere um alles herum, was nicht ins Bild soll.

Alles, was nicht mit eurer Wohnung zu tun hat, findet ihr in den passenden Beiträgen: die Vorbereitung auf euer Neugeborenenshooting mit Checkliste, der beste Zeitpunkt für ein Newborn Shooting und die Outfit-Tipps für euer Newborn Shooting.

Kurz beantwortet

Häu­fi­ge Fra­gen zur Homestory

Stilvolle Homestory

Euer New­born Shoo­ting zu­hau­se in Mün­chen

Wenn du dich für ein Newborn Shooting in München interessierst, findest du bei mir weitere Informationen.

Zartes Baby im Newborn Shooting München im Körbchen
Anja Jepsen Fotografin München

Die Autorin

Anja Jepsen

Anja Jepsen ist Fotografin in München mit Spezialisierung auf Schwangerschaft, Newborn, Baby und Familie. In über 1.200 Shootings und mehr als sieben Jahren hat sie erlebt, wie sehr Geduld und ein gutes Gefühl für den Moment zählen, gerade mit Schwangeren, Neugeborenen und kleinen Kindern. Sie ist bpp-zertifiziert und international ausgezeichnet. Über 350 Google-Bewertungen mit 5,0 Sternen bestätigen ihre Arbeit. Mehr über Anja Jepsen.