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Neugeborenen Shooting in München mit Props

Jederzeit schöne Babyfotos

Newborn Shooting verpasst? Was jetzt noch fotografisch möglich ist

Anja Jepsen Fotografin München

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Zuletzt aktualisiert am

Die ersten zwei Wochen nach der Geburt sind verstrichen, und ein Newborn Shooting hat nicht stattgefunden. Welche Optionen ihr habt und bis wann der Newbornstil noch möglich bleibt

Ein klassisches Neugeborenen-Shooting findet in den ersten 14 Tagen nach der Geburt statt. Ist diese Zeit vorbei, sind Babyfotos im Newbornstil trotzdem noch möglich: Bis etwa zur sechsten Lebenswoche lassen sich viele Elemente der Neugeborenenfotografie umsetzen, von sanften Posen über Wickeltücher und Körbchen bis zu den zarten Detailaufnahmen. Ab der sechsten bis achten Woche verschiebt sich der Stil stärker hin zum wachen Babyshooting.

Das sind eure Optionen

Kurz zu­sam­men­ge­fasst: Was nach den er­sten zwei Wo­chen noch geht

Hier findet ihr die wesentlichen Inhalte des Beitrags kurz zusammengefasst:

  • Das klassische Zeitfenster liegt bei Tag 5 bis 14. In dieser Zeit schlafen Neugeborene tief und nehmen die eingerollten Posen fast von allein ein. Warum genau diese Tage als ideal gelten, lest ihr im Beitrag zum besten Zeitpunkt für ein Newborn Shooting.
  • Zwischen der 3. und 6. Lebenswoche bleibt vieles möglich. Sanfte Posen, Wickeltücher, Körbchen und Detailaufnahmen der winzigen Füße und Finger gelingen weiterhin. Nur die tiefen Schlafposen brauchen mehr Geduld und ein wenig Glück.
  • Ab der 6. bis 8. Woche beginnt ein waches Babyshooting. Euer Baby lächelt bewusst, reagiert auf eure Stimmen und schläft weniger tief. Der Fokus wandert vom stillen Schlafbild hin zu Interaktion und aktiveren Bildern mit Blickkontakt.
  • Eure Entscheidung hängt vom Alter ab. Ist euer Baby noch keine 3 Wochen alt, fragt ein Newborn Shooting an. Zwischen der 3. und 6. Woche passt das Babyshooting im Newbornstil. Ist euer Baby älter, plant bewusst ein waches Babyshooting und nehmt euch dafür Zeit.

Kein Grund zur Panik

Wa­rum so vie­le El­tern das Zeit­fen­ster ver­pas­sen

Die zwei Wochen nach der Geburt sind die intensivste Zeit im Leben einer jungen Familie. Deshalb rutscht das Fotoshooting so oft durch. In meiner Praxis höre ich vor allem drei häufige Gründe:

  • Der Alltag mit einem Neugeborenen fordert alles. Stillen, wickeln, schlafen, und wieder von vorn. Dazu die kurzen Nächte und das Ankommen in einer völlig neuen Familiensituation. Viele Mütter erzählen mir, dass sie in diesen Wochen an nichts anderes denken konnten als an ihr Baby und an ein paar Stunden Schlaf. Genau so darf es sein.
  • Die Geburt verlief anders als geplant. Ein Kaiserschnitt, ein längerer Klinikaufenthalt, Stillprobleme, ein Frühchen auf der Neonatologie. Auch körperliche Erschöpfung oder eine Wochenbettdepression lassen sich nicht vorausplanen. Wenn du dich in den ersten Tagen kaum aufrichten konntest, war ein Shooting schlicht nicht möglich.
  • Der Wunsch kam erst später. Manche Eltern beschäftigen sich in der Schwangerschaft gar nicht mit dem Thema. Sie sehen die Neugeborenenbilder von Freunden und merken erst dann, dass sie so etwas auch gern hätten. Andere hatten einen Termin und haben ihn verschoben, und dann noch einmal.

Wacher und aktiver

Was sich nach den er­sten vier­­zehn Ta­gen ver­än­dert

Ab der dritten Lebenswoche wird euer Baby merklich wacher. Der erste Wachstumsschub setzt ein, die tiefen Schlafphasen werden kürzer und die Wachphasen länger. Euer Baby reagiert auf Stimmen, hebt für Momente den Kopf und nimmt seine Umgebung bewusster wahr. Für das Fotoshooting heißt das: weniger schlafende Posen, mehr echte Reaktion.

Warum die Newbornposen jetzt seltener gelingen

Die typischen Neugeborenenposen leben davon, dass ein Baby tief schläft und sich entspannt in seine eingerollte Haltung sinken lässt. Mit den Wochen wird die Muskulatur aktiver, die Ärmchen strecken sich, der Schlaf wird leichter. Posen in Körbchen und Schalen sind dann seltener umsetzbar und brauchen deutlich mehr Geduld.

Erzwingen lässt sich das nicht, und ich versuche es auch nicht. Eine Pose wird bei mir nur so weit umgesetzt, wie euer Baby sie von sich aus zulässt. Alles andere würde die Sicherheit im Newborn Shooting gefährden und am Ende nicht gut aussehen.

Welche Möglichkeiten jetzt neu hinzukommen

Ältere Babys sind nach meiner Erfahrung im Fotoshooting nicht schlechter zu fotografieren als Newborns. Sie verhalten sich aber anders. Was wegfällt, sind vor allem die posierenden Schlafaufnahmen. Was dafür hinzukommt, ist oft noch bewegender: erste halbgeöffnete Augen, ein aufmerksamer Blick direkt in die Kamera, das kleine Stirnrunzeln beim Lauschen auf eure Stimme oder die winzigen Fäustchen, die sich kurz öffnen.

Für das Baby-Fotoshooting bedeutet das vor allem: mehr Flexibilität, mehr Geduld und eine andere Herangehensweise. Statt das Baby in bestimmte Posen zu legen, folgen wir dem Baby und fangen die Momente und Situationen ein, die entstehen.

Auch das Timing wird wichtiger, weil euer Baby längere Wachphasen hat. Wie ihr euch auf den Termin vorbereitet und welche Tageszeit sich anbietet, habe ich in der Vorbereitung auf euer Neugeborenenshooting und im Beitrag zum besten Zeitpunkt für ein Newborn Shooting beschrieben. Für junge Babys komme ich besonders gern zu euch nach Hause, weil sie dort am entspanntesten sind. Wie eine Homestory bei euch zuhause abläuft, lest ihr in einem eigenen Beitrag.

Eine meiner liebsten Kundenstimmen kommt von einer Familie, die mit einem sieben Wochen alten Baby zu mir kam, weil sie das Zeitfenster verpasst hatten. Franziska schrieb mir damals, die Bilder seien ganz entzückend geworden, und ihr Kleiner habe sich im Babyfotoshooting pudelwohl gefühlt. Genau das erlebe ich immer wieder. Allerdings gehört nun ein wenig mehr Glück dazu, die Posen umzusetzen, die ihr euch vorgestellt habt.

Baby im Körbchen im Newborn Shooting München

Newborn Shooting in München

Ist ein Neu­ge­bo­ren­en­shoo­ting bei euch noch mög­lich?

Seid ihr unsicher, ob ein Neugeborenenshooting bei euch noch umsetzbar ist? Meldet euch gern unverbindlich bei mir. Ich berate euch gern zu euren Optionen. Schaut euch gern mein fotografisches Angebot an.

Newbornstil nach zwei Wochen

Ba­by­fo­tos im New­­born­stil bis zur sech­sten Wo­che

Zwischen der 3. und der 6. Lebenswoche liegt ein Zeitfenster, das viele Eltern nicht kennen. Euer Baby ist dann kein klassisches Neugeborenes mehr, aber auch noch kein aktives Baby. Es liegt genau dazwischen, und fotografisch ist das eine der schönsten Phasen.

Welche Newborn-Elemente jetzt noch gelingen

In dieser Zeit lassen sich noch viele Elemente der klassischen Neugeborenenfotografie umsetzen: sanfte Posen auf einer weichen Unterlage, zarte Tücher und Wickeldecken oder Aufnahmen im Körbchen und mit anderen Newborn-Accessoires. Auch die Detailaufnahmen, die viele Eltern lieben, sind möglich: die winzigen Fußsohlen, die zarten Finger, das weiche Haar am Hinterkopf. Das Baby ist noch klein genug für diese Bilder, und viele dieser Aufnahmen sehen kaum anders aus als bei einem zwei Wochen alten Neugeborenen.

Der Unterschied liegt darin, wie ich als Fotografin zusammen mit euch Eltern arbeite. Wir sind flexibler, geduldiger und mit einem anderen Blick dafür unterwegs, wann eine ruhige Phase da ist und wie wir sie nutzen.

Wie wir in dieser Phase zusammenarbeiten

Was ich an Fotoshootings in der dritten bis sechsten Woche besonders schätze, ist, dass euer Baby in dieser Zeit oft schon erste bewusste Blicke schenken kann. Manchmal schaut es euch an, als würde es euch schon erkennen. Es reagiert auf eure Stimmen, dreht den Kopf in eure Richtung und zeigt vielleicht erste Lächelversuche im Halbschlaf. Diese wachen Momente ergänzen die ruhigen Schlafposen.

Hinzu kommt, dass ihr nach einigen Wochen euer Baby schon viel besser kennt und euch von den Geburtsstrapazen erholt habt. Ihr wisst, wann euer Kind müde ist, wann es zufrieden ist und wie ihr es am besten beruhigt. Ihr geht entspannter in das Babyfotoshooting, und diese Gelassenheit überträgt sich auf die Bilder.

Übergang zum aktiven Baby

Ab wann wird aus dem New­­born­stil ein wa­ches Ba­by­shoo­ting?

Der Übergang liegt bei etwa der 6. bis 8. Lebenswoche. Spätestens ab hier tritt die klassische Neugeborenenfotografie in den Hintergrund, und die Babyfotografie rückt nach vorn.

Die langen, tiefen Schlafphasen werden seltener, Körbchen und Wickeltücher lassen sich immer schwerer mit einem schlafenden Baby verbinden. Dafür kommt das erste bewusste Lächeln, als Antwort auf euer Gesicht und eure Stimme. Euer Baby folgt Bewegungen mit den Augen und zeigt Mimik. Der Stil verschiebt sich von Stille zu Interaktion.

Welche Motive in welchem Monat entstehen, habe ich im Beitrag zum Babyshooting im ersten Lebensjahr beschrieben.

Beide Optionen sind gut

Wel­cher Weg passt jetzt am bes­ten zu euch?

Meine Empfehlung hängt vor allem von dieser Frage ab: Wie alt ist euer Baby jetzt?

Euer Baby ist noch keine 3 Wochen alt. Dann meldet euch sofort. In den ersten Tagen nach dem klassischen Fenster lässt sich ein Newborn Shooting oft noch umsetzen, wenn ein Termin frei ist. Hier zählt jeder Tag.

Euer Baby ist zwischen 3 und 6 Wochen alt. Dann ist das Babyshooting im Newbornstil euer Weg. Sanfte Posen, Tücher und Körbchen sind weiterhin möglich, und die ersten wachen Blicke kommen dazu. Dieses Fenster schließt sich schnell, wartet also nicht zu lange.

Euer Baby ist älter. Dann wartet nicht auf ein Fenster, das ohnehin vorbei ist, sondern nutzt das, was jetzt da ist. Ein waches Baby mit Blickkontakt und erstem Lachen ergibt lebendige Bilder, an denen ihr genauso hängen werdet. Viele Familien buchen ihr Babyshooting bewusst um den 3. Monat herum, weil das Lächeln dann zuverlässig da ist.

Kurz beantwortet

Häu­­fi­­ge Fra­­gen, wenn das New­born-Zeit­fen­ster ver­stri­chen ist

Baby in Baby Fotoshooting mit den Eltern

Interesse an Babyfotos

Was ich euch als Ba­by­shoo­ting an­bie­ten kann

Würdet ihr euer Baby gern in natürlichem und zeitlosem Stil fotografieren lassen? Habt ihr noch Fragen zur Babyfotografie?

Ich bin spezialisierte Fotografin in München und fotografiere Schwangere, Newborns und Babys. Ich liebe es, schöne Momente und Emotionen zusammen mit jungen Familien festzuhalten.

Schaut euch gern meine Angebote an oder meldet euch bei mir.

Anja Jepsen Fotografin München

Die Autorin

Anja Jepsen

Anja Jepsen ist Fotografin in München mit Spezialisierung auf Schwangerschaft, Newborn, Baby und Familie. In über 1.000 Shootings und mehr als 7 Jahren hat sie erlebt, wie sehr Geduld und ein gutes Gefühl für den Moment zählen, gerade mit Schwangeren, Neugeborenen und kleinen Kindern. Sie ist bpp-zertifiziert und international ausgezeichnet. Über 300 Google-Bewertungen mit 5,0 Sternen bestätigen ihre Arbeit. Mehr über Anja Jepsen.